Das erweiterte Prominenzkonzept. Ein mathematisches Einteilungssystem für alle Berge und Gebirge, weltweit anwendbar vom Hochgebirge bis zu Heimathügeln

Eberhard Jurgalski

Abstract


In diesem Text wird eine neue Methode zur Einteilung von Gipfeln, Bergen und Gebirgen vorgestellt, die von der „Prominenz“ eines Gipfels (Differenz zwischen Gipfel und Bezugssattel) ausgeht und auf dieser Grundlage mittels des Pascalschen Dreiecks eine weltweit ausgerichtete Hierarchie der höchsten Berge einer Gebirgseinheit und eine Untergliederung aller Gebirge  ermöglicht. Dies dient dazu, die vergleichende Hochgebirgsforschung auf eine wirklich vergleichbare Grundlage zu stellen und willkürliche und unlogische Einteilungen und Gliederungen zu überwinden. Auch niedrige Gebirge, die bei solchen Klassifikationen stets besondere Schwierigkeiten machen, werden durch diese Methode gleichwertig eingeteilt.

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© 2012 Fränkische Geographische Gesellschaft
Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft (ISSN 0071-8173)
Unterstützt vom Institut für Geographie, Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)